Klönschnack am 1. Februar im lebensfroh Attendorn

Erstellt am 22.01.2024

Beim ersten Klönschnack gab’s ein leckeres Frühstücksbuffet. Am 1. Februar ist für ein schmackhaftes Abendbrot gesorgt. Foto: Wolfgang Teipel

Am 1. Februar Klönschnack mit Abendbrot

Ein Forum für alle, die sich freiwillig und unentgeltlich in Attendorn und Umgebung für andere engagieren – das soll der Klönschnack mit Abendbrot am 1. Februar sein. Die Freiwilligenzentrale des Diakonischen Werkes, die Ev. Kirchengemeinde und die Stadt Attendorn laden alle ehrenamtlich Tätigen zwei Stunden Gemeinschaft beim gemütlichen Klönschnack und ein leckeres Abendbrot im „Lebensfroh“ an der Danziger Straße 2 zu genießen. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr.

Willkommen sind alle ehrenamtlich Engagierten aus unterschiedlichen Einsatzbereichen in Attendorn. Das Treffen bietet Gelegenheit zum Austausch in zwangloser Runde und zum Kennenlernen, um Anregungen bekommen oder einfach nur zum gemütlichen Schnacken.

Eine Anmeldung bei einer der folgenden Ansprechpartnerinnen bis zum 23. Januar erleichtert die Planung:

Heike Schaefer, Freiwilligenzentrale des Diakonischen Werkes

Tel. 02391/954030,Mail: freiwilligenzentraledontospamme@gowaway.diakonie-luedenscheid-plettenberg.de

Kristina Ashoff, Ev. Kirchengemeinde Attendorn-Lennestadt

Mobil: 0170 8103955, Mail: kristina.ashoffdontospamme@gowaway.ekvw.de

Anne Jahn, AGIL-Seniorenbüro Attendorn

Mobil: 0151 28089651, Mail: agil.attendorndontospamme@gowaway.gmail.com

Katrin Luers, Stadt Attendorn

Tel. 02722/64104, Mail: k.luersdontospamme@gowaway.attendorn.org

 „Wir wollen mit diesem Treffen unsere Wertschätzung für ehrenamtlich geleistete Arbeit zum Ausdruck bringen“, sagt Heike Schaefer, Leiterin der Freiwilligenzentrale der Diakonie Lüdenscheid-Plettenberg. Dabei spiele es keine Rolle, wo sich die Frauen und Männer engagieren. „Vom Karnevalsverein über die Schützenvereine und die Sportvereine,  bis hin zu kirchlichen Gruppen – alle sind willkommen“, sagt Heike Schaefer. 

Die drei Kooperationspartner wissen: Ehrenamt ist überall – im Sport, in Kultur und Bildung, im sozialen Bereich und in Umweltprojekten, in der Nachbarschaftshilfe ebenso wie in der Kommunalpolitik, in Bürgervereinen und Stadtteilinitiativen. Sie wissen auch: Ehrenamt ist Arbeit, die nicht bezahlt wird. Es ist Arbeit, die unbezahlbar ist. 

„All diesen ehramtlichen Helferinnen und Helfern wollen wir danken und ihnen ein Forum bieten“, sagen Heike Schaefer (Freiwilligenzentrale), Anne Jahn (AGIL-Seniorenbüro), Katrin Luers (Stadt Attendorn), Diakonin Kristina Ashoff (Ev. Kirchengemeinde Attendorn-Lennestadt) und Bernd Herweg (Wohl zuhause Attendorn). Sie bilden das Team, das den Klönschnack mit Abendbrot am1. Februar organisiert.